Rosenfest

findet am 3. Sonntag im Juni statt, eben weil man normalerweise damit rechnen kann, dass die
vielen Rosen, die im Garten des Brunkhorstschen Hauses zu finden sind, wunderbar blühen. Dies wird noch maßgeblich dadurch verstärkt, dass das Gartencenter Maiwald einen ganzen Hänger voll mit weiteren Rosen und Stauden bringt. Das macht die besondere Atmosphäre, die es im Garten ohnehin schon gibt, noch mehr besonders.

Der Verein lädt eine Reihe von Gruppen ein (meist Kinder und Jugendliche) aus Kindergärten und Schulen oder aus Vereinen, die singen, tanzen oder vortragen. Damit entsteht ein Bühnenproramm von etwa 150 Minuten Dauer, das in der Regel von mehreren Hundert Besuchern angeschaut wird. Kaffee und Kuchen können

 

im Flur des Brunkhorstschen Hauses an einem langen Tresen erworben werden.
Bei gutem Wetter, auf das wir immer hoffen, kann man im Schatten der alten Bäume sitzen, das Programmanschauen und sich kulinarisch etwas stärken.

Sie sind herzlich eingeladen, lassen Sie sich informieren, auch über diese Homepage!

 

Film

Film zum Rosenfest

Termin

Jeden dritten Sonntag im Juni.

Das genaue Datum kann unter Terminübersicht eingesehen werden

 

Filme

kann man im Brunkhorstschen Haus am jeweils 2. Freitag in den Monaten von Oktober bis April ansehen. Die oben beschriebene besondere Atmosphäre kommt hier voll zum Tragen: Ein über 200 Jahre altes Bauernhaus, das in vollem Umfang die Technik besitzt, um Kinofilme optisch und akustisch gut rüberzubringen. Stark gedimmte Beleuchtung, Kerzenschein und ein Getränk dazu inmitten eines ursprünglich landwirtschaftlichen Gebäudes, das hat schon etwas!

Das Haus ist von der Berliner Filmförderanstalt offiziell als Kino registriert, deshalb zahlen wir eine Filmleihgebühr (etwa 40% der Einnahmen) und auch GEMA, dürfen dafür aber auch offiziell werben. Das hat natürlich zur Folge, dass es ohne Eintritt leider nicht geht.

Ziel ist es, nicht unbedingt die Mainstream-Filme der großen Kinos zu zeigen, sondern Filme, die Aussagen haben, dabei aber auch gut gemacht sind. Die Kinogruppe, die alles verantwortet, was hier geschieht, bemüht sich sehr, ein abwechslungsreiches Programm zusammenzustellen. Nachfolgend können Sie das aktuelle Programm sehen.

Kommen Sie doch einfach mal, es lohnt sich!

Kosten: 6€

Beginn: 19:00 Uhr

Einlass: 18:45 Uhr

 

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Boule

Boule ist ein wunderbarer Sport aus Frankreich. Jeder kann Boule spielen,
egal, wie alt man ist. Dies ist nun auch im Garten des Brunkhorstschen Hauses möglich.
2016 konnte die Bahn gebaut werden, auch mit erheblicher ehrenamtlicher Arbeit mehrerer Vereinsmitglieder. 2017 wurde um die Bahn herum gepflastert,sodass man die Würfe der Mitspieler oder Konkurrenten beobachten und vor allem kommentieren kann.Und auch hier gilt: Das Brunkhorstsche Haus und der Teich im Hintergrund und davor der Garten machen eine besondere Atmosphäre aus; man spielt nicht mal irgendwo. Die Bouleabende sind immerbesonders nett, es gibt viel zu lachen (wenn die eigene Mannschaft gut liegt) oder unfassbare Enttäuschung, weil ein einzelner Wurf alles anders gemacht hat: Aus einer deutlichen Führung kann dann ein Rückstand werden.Kommen Sie und schauen Sie gerne erst mal zu(oder machen gleich mit); jeder und jede ist herzlich willkommen.

Die Termine sind unter Terminübersicht Einzusehen.

 

Spielregeln

Es spielen 2 Parteien gegeneinander
Dafür gibt es drei bzw. vier Möglichkeiten:
a) (zwei gegen zwei Spieler, jeder hat drei Kugeln)
b) (drei gegen drei Spieler, jeder hat zwei Kugeln)
c) (Einzel, jeder hat drei Kugeln)
d) nicht offiziell (vier gegen vier, jeder mit zwei Kugeln)

1) Das Anwurfrecht wird durch Los ermittelt. Ein Mitglied desjenigen Teams,
dem das Los zufällt, zieht einen Kreis (Durchmesser 35 bis 50 cm) und wirft die Zielkugel (= Schweinchen, meist kurz, aber ohne Verachtung Sau genannt) auf eine Distanz von mindestens 6 und höchstens 10 Metern. Anschließend platziert (legt) es die erste Kugel so nah wie möglich an die Sau. Beim Spielen müssen immer beide Füße innerhalb des Kreises den Boden berühren.

2) Die zweite Partei versucht jetzt, entweder noch besser zu legen, oder -wenn sie die Wahrscheinlichkeit dafür als zu gering erachtet -die gegnerische Kugel wegzuschießen.

3) In jedem Fall muss die zweite Partei solange spielen, bis sie näher am Schweinchen ist oder keine Kugeln mehr besitzt (leer ist).

4) Liegt die zweite Mannschaft näher am Schweinchen, ist wiederum das erste Team solange dran, bis es seinerseits näher am Schweinchen liegt oder keine Kugeln mehr hat.

5) Ist eine Partei leer, versucht die andere mit den ihr verbleibenden Kugeln, weitere Punkte zu markieren, denn jede Kugel einer Partei, die näher an der Sau liegt als die beste des Gegners, wird am Ende eines Durchgangs als Punkt gezählt. Gezählt (nötigenfalls gemessen) wird, wenn alle zwölf Kugeln beider Parteien gespielt sind. Wenn z.B. die zweitbeste Kugel der anderen Partei gehört, erhält man einen Punkt, wenn drei Kugeln einer Partei besser liegen als die beste der anderen, gibt es drei Punkte usw. Möglich sind so ein bis sechs Punkte pro Durchgang.

6) Jetzt hat die Partei Anwurfrecht, die den letzten Durchgang gewonnen hat und spielt die erste Kugel. Dann geht es so weiter, wie für den ersten Durchgang beschrieben.

7) Gespielt wird, bis eine Partei 13 Punkte hat. Das kann schon nach drei Durchgängen und gut einer viertel Stunde Spielzeit der Fall sein (solch ein 13:0 wird Fanny genannt), oder sich über mehr als zwei Stunden hinziehen (für ein 13:12 nach 25 Aufnahmen mit jeweils nur einem Punkt). Damit eine Partie nicht ewig dauert, darf man n sich für das Spielen einer Kugel maximal eine Minute Zeit nehmen.

plattdeutsche Lesungen

finden in aller Regel im April und im Oktober des Jahres
Das alte Bauernhaus und die neue Technik kann man auch hier verbinden. Je nach Anbieter sind es eher humorvolle oder auch ernstere Lesungen, die sich oft auf die Vergangenheit beziehen und dazu die plattdeutsche Sprache nutzen, die ja Ausdrucksformen bietet, die im Hochdeutschen so nicht zur Verfügung stehen. Des öfteren ist mit der Lesung auch ein musikalisches Angebot verbunden.
Wenn Sie einen besonderen Abend erleben möchten, kommen Sie doch.

 

Termine unter Terminübersicht

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Der Bauernmarkt

findet in der Regel am 3. Sonntag im September statt und startet mit einem plattdeutschen Gottesdienst im Brunkhorstschen Haus um 11 Uhr. Danach öffnen die Marktstände, die lokale und regionale Produkte anbieten und aus Privatanbietern bestehen. Ob es um Herbstschmuck, Eingemachtes, Honig, manchmal auch Bücher oder Alpaka-Waren geht, mal das pommersche Landschaf, Bentheimer Ferkel oder eine nach besonderen Maßstäben entwickelte Schweinemast mit geschlossenen Nährstoffkreisläufen präsentiert werden, irgendetwas ist immer interessant, und wenn es der Plausch mit dem Nachbarn ist, den man länger nicht gesehen hat. Ach ja, ca. 40 Torten müssen auch verwertet werden.

 

 

Der Kunstmarkt

findet am 4. Sonntag im Februar statt. Schon morgens um 9.00 Uhr ist im Forum der Oldendorfer Oberschule viel Aktion zu sehen. Überall werden Stände aufgebaut, um die Waren schön präsentieren zu können, die aber erst aus den Autos und Lieferwagen in die Schule transportiert werden müssen.
Ab 11 Uhr geht es dann los, der Markt wird eröffnet, die alten Handwerke beginnen mit ihrer Arbeit, Besen werden hergestellt und verkauft, Osterwaren in Hülle und Fülle, Haus- und Gartenschmuck, Insekten- und Vogelhäuser, selbstgeflochtene Körbe, Textil- und Papierwaren etc. können angeschaut und auch gekauft werden.
Sollte das Ganze zu anstrengend werden, die Oldendorfer Tortenbäckerinnen haben da etwas vorbereitet und Kaffee gibt es auch noch. Wenn um17 Uhr der Markt beendet wird, haben viele Waren ihren Besitzer gewechselt, schließlich kommen mehrere hundert Besucherinnen und Besucher.

Nehmen Sie sich an diesem Februarsonntag die Zeit, schauen Sie, kaufen Sie, treffen Sie Bekannte zum Klönen, gern auch mit Kaffee und Kuchen.

Konzerte

finden im Brunkhorstschen Haus bzw. im parkähnlichen Garten inzwischen optimale Bedingungen. Im Haus ist seit 2018 eine

Bühnenbeleuchtung vorhanden, das Licht kann gedimmt werden und eine Musikanlage mit einigen Funkmikrofonen steht zur

Verfügung. Alle Tische und Stühle wurden neu gekauft und bieten neben der Optik vor allem Bequemlichkeit. So können etwa 96 Personen an Tischen sitzen. In der Mitte kann für etwa 40 – 50 Personen aufgestuhlt werden, so dass man besonders nah bei den Musikern sitzen kann. Insgesamt können also etwa 140 Menschen Platz finden.

Auch draußen können Konzerte stattfinden; dort wird eine mobile Bühne aufgebaut, mit Blick auf den Teich und das Haus. Die Besucher sitzen (bei Sonnenschein) im Schatten der Bäume und können der Musik zuhören.

Termine

Die Termine können unter Terminübersicht eingesehen werden.

 

 

 

Kultursommer

findet in den Sommermonaten freitagabends auf dem Kirchhof zwischen der St- Martins-Kirche und dem Einkaufsmarkt statt. In der Regel  werden musikalische Angebote gemacht, bevorzugt mit Gruppen aus der Region. Aber auch Vorträge sind möglich. Es wird kein Eintritt genommen, aber um eine angemessene Spende gebeten. Die Idee ist, an lauschigen Sommerabenden möglichst viele Menschen zusammenzubringen, die der Musik gerne zuhören, aber auch für viele Gespräche offen sind. Bei schlechtem Wetter finden die Veranstaltungen auch statt, entweder in der Kirche oder im Brunkhorstschen Haus.

Genießen Sie auch die besondere Atmosphäre auf dem Kichhof und lassen Sie sich inspirieren!

Die Heimatsänger

Wo man singt, da lass dich ruhig nieder, denn böse Menschen kennen keine Lieder“.

Pastor Gehring, Christa Scharfenberg und Sybille Hansen-Böhmke hatten die Idee, in Oldendorf einen Kirchenchor zu gründen. Am 19. September 1989 fand ein Treffen statt, auf dem der Chor mit 20 Personen „geboren“ wurde. Jeden Dienstag wurde im Gemeindehaus mit Sybille Hansen-Böhmke geprobt. Sie spielte die Orgel in der Kirche und wurde gleichzeitig die Chorleiterin.
Als Pastor Ziemens 1990 nach Oldendorf kam, trat er auch in den Chor ein.
Der Chor beteiligte sich an Gottesdiensten und Taufen in Oldendorf und Kranenburg, er trat bei Hochzeiten, Geburtstagen und weiteren Feierlichkeiten auf und erntete viel Beifall und auch die eine oder andere Spende. Das machte zum Beispiel Fahrten in die Lüneburger Heide oder nach Bremerhaven zu einem Konzert von Andre Rieu möglich. Natürlich gab es auch kleinere Ausfahrten nach Öse zum Chorwettbewerb oder an die Aue und Weihnachtsfeiern, zum Teil mit Weihnachtsmann, waren obligatorisch.
Nachdem Sybille Hansen-Böhmke aus Zeitgründen den Chor nicht mehr leiten konnte,übernahm Arno Kochmann den Chor. Das Brunkhorstsche Haus war fertiggestellt, so dass wir dort als eine Abteilung des Kultur- und Heimatvereins Oldendorf üben konnten.

Nun sangen wir entsprechend der Jahreszeit so, dass immer eine Reihe von Liedern parat war, natürlich auch zu Weihnachten. Der plattdeutsche Gottesdienst zu Beginn des Bauernmarktes im September ist ohne den Chor nur schwer vorstellbar, zumal auch plattdeutsche Lieder gesungen werden können. Auch auf dem Rosenfest im Juni oder während der „Schummertied“ vor dem ersten Advent hat der Chor regelmäßig gesungen.
Auftritte gibt es auch in Mulsum, Stade, Himmelpforten oder Bremervörde. Die Zuhörer aus den Altenheimen singen gerne mit und freuen sich über das Gastspiel des Chores. Diese auswärtigen Auftritte sind für den Chor wichtig geworden.

Wer gerne mitsingen möchte, wendet sich bitte an Burkhard Schult, Tel.: 04141 8096063

„Das Singen ist ja so, es macht heiter und froh“

Lesungen

finden eher unregelmäßig statt; bisher hat Thomas Rosteck im Brunkhorstschen Haus aus „Ausnahmezustand“ gelesen.

Thomas Rosteck ist freier Fernseh-Journalist und Drehbuchautor hauptsächlich für den WDR. Ein Großteil seiner Geschichten ist in zwei Büchern erschienen. Der 60-Jährige lebt nach Jahren beruflich bedingter Wanderschaft wieder in seiner Heimatstadt Hagen in Westfalen.

Diedrich Alsdorf war ebenfalls in unseren Gemäuern, um aus „Anna Brümmers Weg zum Scharfrichter“ zu lesen:

„Es war am Freitag, dem 9. Mai 1856, als Anna Brümmer in Stade zur Richtstätte gefahren wurde. Tausende von Menschen waren auf den Beinen, um der Hinrichtung der jungen Frau aus Balje in Kehdingen beizuwohnen. Verurteilt wegen des Giftmordes an ihrem Kind“. Ein für Stade ungewohnt hartes Urteil – war doch erst ein dreiviertel Jahr zuvor eine andere Kehdingerin – Margaretha Voot – ebenfalls wegen Kindsmord „nur“ zu acht Jahren Gefängnis verurteilt worden. Warum dieses harte Urteil? Und war Anna Brümmer überhaupt die Mörderin ihres Kindes?

Weitere Lesungen werden je nach Gelegenheit angeboten, achten Sie doch bitte auf Pressemitteilungen und auch diese Homepage.

Wanderungen


bieten sich in der Region sehr an; dies ist z.B. möglich im Ostetal, in Sunde oder im Hohen Moor.
Geführte Touren gibt es mit der
Wandergruppe des TuS Oldendorf; die Touren starten fast immer am Brunkhorstschen Haus und enden hier auch.
Oder Sie gehen nach Karten, die gibt es u.a. in der Gemeindeverwaltung.

Hier ist der Link:Link zur Wandergruppe des TuS Oldendorf

Fahrradfahren

kann man in der Region außergewöhnlich gut und sehr abwechslungsreich, dies ist z.B. möglich im Ostetal, im Hohen Moor (allerdings nur begrenzt) oder in Sunde.

Geführte Touren gibt es mit der Radgruppe des TuS Oldendorf; die Touren starten fast immer am Brunkhorstschen Haus und enden hier auch: Hier ist der Link: Radfahren beim TuS Oldendorf

Außerdem hilft das Oste-Navi.

Oder Sie fahren mit Hilfe von Karten, die gibt es u.a. in der Gemeindeverwaltung.

Hier der Link:Ostenavi